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Die Stadtviertel
 
 

Die Stadtviertel

Vom Hügel Sainte-Croix bis zum Viertel des Amphitheaters, über die Flussinseln und an der Zitadelle vorbei, zieht sich die Geschichte mit ihren Baustilen wie ein roter Faden durch Metz und verleiht der Stadt eine vielseitige Architektur mit den unterschiedlichsten Stimmungen, die sich von Viertel zu Viertel ändern…

Der Hügel Sainte-Croix

Der Hügel Sainte-Croix ist der historische Kern der Stadt, wo Überreste aus der Bronzezeit gefunden wurden. Auf dem Hügel stehen mehrere religiöse Bauten, darunter die Kirche Sainte-Ségolène, das Kloster der Rekollekten und die Kirche des Trinitarier-Ordens. Der Hügel weist noch heute eine mittelalterliche Stimmung auf mit seinen gewundenen Gassen, kleinen Plätzen und alten Stadthäusern.

Im Stadthaus Saint-Livier ist heute der Regionale Fonds für zeitgenössische Kunst untergebracht (Frac Lorraine). In der rue du Haut-Poirier befindet sich das Museum  Cour d'Or, in der Jurue die Ruine des Hauses, in dem Rabelais wohnte, und am Place Saint-Louis können Sie eine mittelalterliche Architektur mit italienischen Einflüssen betrachten.

La Cathédrale Saint-Etienne et le quartier Sainte-Croix

Outre-Seille

Dieses typische Stadtviertel strahlt noch immer eine mittelalterliche Atmosphäre aus. Das Viertel versteht sich als ein kosmopolitischer Ort: in den gewundenen Gassen haben sich zahlreiche Handwerker und Antiquitätenhändler, Lebensmittelgeschäfte und Boutiquen niedergelassen, die Waren aus aller Welt anbieten. Jedes Jahr belebt am zweiten Sonntag im September ein Trödelmarkt dieses historische Viertel mit seinem sympathischen Charme.

Die Kirche Saint-Maximin in der rue Mazelle besitzt sehr schöne Fenster, die von Jean Cocteau entworfen wurden. In der rue des Allemands steht die mittelalterliche Kirche Saint-Eucaire, die am 3. Februar zu Ehren des Blasius von Sebaste zu einem Pilgerort wird. An der Kreuzung des boulevard Maginot und der rue des Allemands befindet sich das Deutsche Tor, eine wahre Festung, die sich über die Seille spannt. Ein Teil der alten Festungsmauer wurde wieder instand gesetzt und ist heute ein schöner Spazierweg.

Le quartier Outre-Seille

Das Stadtzentrum

Im Herzen der Stadt Metz laden die Plätze Place de Chambre, Place d‘Armes und Place de la République zu geselligen Momenten ein. Auf den Plätzen finden das ganze Jahr über viele Veranstaltungen statt, die sie in lebendige Orte der Begegnungen und des Austauschs verwandeln. Am Place d'Armes ragt die imposante Kathedrale Saint-Etienne über die Stadt.

Inselviertel

In diesem Viertel stehen neben den Verwaltungsgebäuden auch einige der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt aus dem 18. Jahrhundert, darunter die Theater-Oper, die Abtei Saint Clément, Sitz des Regionalrats "Grand Est", und die Kirche Saint-Vincent. 

Die Seitenarme der Mosel mit ihren Brücken und die klassische Architektur verleihen diesem Viertel einen besonderen Charme und einen Hauch von Eleganz.

Les Iles

Die Zitadelle

Die Esplanade erinnert uns daran, dass hier im 16. Jahrhundert eine Zitadelle errichtet wurde, und zwar gleich zu Beginn der Epoche, in der Metz militärische Bedeutung erhielt. Der Palais de Justice (1779-1790), der als Palast für den Militärgouverneur der Drei Bistümer gebaut wurde, unterstreicht den Festungscharakter dieses Viertels. Neben der ehemaligen Zitadelle befindet sich die ehemalige königliche Abtei Sankt Arnulf, in der heute das Offizierskasino untergebracht ist. Sehr sehenswert  sind auch die Kirche Saint-Pierre-aux-Nonnains, eine der ältesten Kirchen in Frankreich, das Arsenal mit einer zeitgenössischen Architektur mit klassizistischen Einflüssen, die Templerkapelle, die einzige in Lothringen, sowie das alte Proviant-Magazin, das heute ein 4-Sterne Hotel ist.

Le quartier Citadelle et l'Esplanade

Nouvelle Ville, das Kaiserviertel und die Kirche Saint-Thérèse

Ein jüngeres Viertel der Stadt Metz, das zwischen 1904 und 1938 an der Stelle der mittelalterlichen Festungsmauer entstand. Er erstreckt sich von der Gemeinde Montigny-lès-Metz bis zum SNCF-Bahnhof.

Dieser auch wilhelminisches Bahnhofsviertel genannte Stadtteil, der unter Berücksichtigung der militärischen Anforderungen von Wilhelm II. entstand, ist eine einzigartige Zusammenstellung historischer und neuer Stile: Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, Art Deco und Jugendstil.

Die Kirche Sainte-Thérèse wurde 1954 eingeweiht. Sie besitzt schöne Ziegelgitterfenster von Nicolas Untersteller.

Le Quartier Impérial

Das Viertel des Amphitheaters

Der Name dieses Viertels geht auf das große Amphitheater mit 25.000 Sitzplätzen zurück, das sich einst an dieser Stelle befand. Das hinter dem SNCF-Bahnhof gelegene Viertel steht für eine neue Denkweise in der Stadtentwicklung von Metz.

In diesem Viertel befinden sich der Sportkomplex „Les Arènes“, der Park de la Seille und das Centre Pompidou-Metz. Zurzeit laufen umfassende Bauarbeiten für die Errichtung von Wohn- und Geschäftshäusern, Einkaufszentren und die Cité de Congrès mit ihrem Kongresszentrum…

Centre Pompidou-Metz et exposition inaugurale ''Chefs-d'Oeuvre''


 
 

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